Die NOVOFLEX Stativserie TrioPod gehört seit nunmehr vier Jahren zu den innovativsten Stativen auf dem Markt. Jetzt erweitert die Memminger Ideenschmiede die Stativserie um das modular aufgebaute Profimodell TrioPod PRO75.

Die Basis für das komplett neu konzipierte, modular aufgebaute Profimodell ist die neue Stativschulter TRIOPOD-PRO75, die wesentlich stabiler und belastbarer ist als die der bisherigen TrioPod-Stative. Das gleiche gilt auch für die neuen, deutlich kräftigeren, austauschbaren Carbonbeine, die es mit 3- oder 4-Segmenten gibt. Der obere Anschluss der neuen Stativbeine hat einen Durchmesser von 39 mm. Durch die verstärkte Bauweise der einzelnen Komponenten ist das TrioPod PRO75 für schwerste Foto- und Videoausrüstungen geeignet. Die maximale Traglast beträgt jetzt 65 kg.

Neu an der Stativschulter ist ferner eine Abdeckplatte, die bequem entfernt und auf Wunsch mit einer Nivellierkalotte (MBAL-PRO75) oder einer Kurbelmittelsäule (TRIO CC-PRO75) bestückt werden kann. Kompatibles Zubehör anderer Hersteller lässt sich in der standardisierten Aufnahme ebenfalls verwenden. Das Zubehör lässt sich bequem in die Aufnahme der Stativschulter einsetzen und festklemmen. Die Nivellierkalotte hat eine Auflagefläche von 75 mm Durchmesser und ist um 15° in alle Richtungen justierbar. Die Kalotte ist nicht nur zur Verwendung mit dem TrioPod PRO75 geeignet, sondern lässt sich Dank 1/4“ bzw. 3/8“ Gewinde an jedem handelsüblichen Stativ befestigen. Die selbst hemmende Mittelsäule kann ebenfalls in die Aufnahme der Stativschulter eingesetzt werden. Sie ist an beiden Enden mit 1/4“ bzw. 3/8“ Gewindestiften ausgestattet und kann in der Höhe um 48 cm verstellt werden.

Für bodennahes Arbeiten verfügt die Stativschulter über Rastungen, mit denen sich die Beine in einem Winkel von 23°, 45°, 65° und 87° abspreizen lassen. Eine weitere Rastung bei 155° ermöglicht bei beengten Platzverhältnissen in Innenräumen das Abstützen des Stativs an Wänden etc. Besonders innovativ ist eine neue zusätzliche Sonderrastung von 43°, die ein blitzschnelles Umdrehen des Stativs für bodennahes Arbeiten ermöglicht, wodurch das umständliche Umstecken bzw. Umschrauben der Mittelsäule und/oder des Stativkopfes entfällt. Hilfreich sind die zahlreichen Rastmöglichkeiten auch beim Transport. Zur Erzielung eines geringen Packmaßes lassen sich die Beine um 180° drehen und gruppieren sich dabei um die Mittelsäule und den aufgesetzten Stativkopf.

Neben den empfohlenen neuen Stativbeinen C3930 (161 cm / 60,5 cm) und C3940 (161 cm / 50 cm) lassen sich selbstverständlich auch bereits vorhandene Beine von TrioPod und QuadroPod an der neuen Stativschulter TrioPod PRO75 verwenden. Bei Verwendung der 3- bzw. 4-teiligen Stativbeine und ohne Stativkopf/Mittelsäule wird eine maximale Arbeitshöhe von 1,54 m erreicht, die mit den optional erhältlichen Carbonbein-Verlängerungen um 50 cm auf 2,0 m erhöht werden kann.

Neben dem neuen TrioPod PRO75 sind ab sofort auch kurze 2-Segment-Carbonbeine C2820 (42 cm / 26 cm, oberer Anschluss 28 mm Ø) verfügbar, mit denen sich vollkommen neue Perspektiven bei Video- und Fotoaufnahmen realisieren lassen. Die kurzen Beine sind sowohl für das TrioPod PRO75 als auch für das TrioPod und QuadroPod geeignet.

Das TrioPod PRO75 ist zum Lieferstart Mitte November in zwei Setvarianten verfügbar:

TRIOPROC3930 bestehend aus TrioPodPRO75 Stativschulter, 3 x C3930 3-Segment Carbonbeinen, 2 x A1010 Minibeinen, Stativtasche und Multitool; UVP 999,– Euro

TRIOPROC3940 bestehend aus TrioPodPRO75 Stativschulter, 3 x C3940 3-Segment Carbonbeinen, 2 x A1010 Minibeinen, Stativtasche und Multitool; UVP 1.049,– Euro

Die im Lieferumfang der Sets enthaltenen zwei QLEG A1010 Minibeine lassen sich in die seitlichen Gewindebohrungen der Stativschulter einschrauben, um dort beispielsweise einen Kamerarucksack anzuhängen. So wird zum einen das Stativ beschwert, zum anderen der Zugriff auf die im Rucksack befindliche Ausrüstung erleichtert. Des Weiteren lassen sich zwei der größeren Beine gegen die kürzeren austauschen. So entstehen zahlreiche zusätzliche Perspektiven sowie Kombinations- und Einsatzmöglichkeiten.

 


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