Vor 10 Jahren veränderte das iPhone ein für alle Mal den Charakter der Mobiltelefonie. Über das Smartphone hat sich die Fotografie Stück für Stück in unseren Alltag geschlichen und unser Verhalten in diesem Bereich verändert. Was erwarten die Verbraucher heute? Wie sieht Ihr Verhalten aus? Welche Typen von Fotografen gibt es? Anlässlich der IFA 2017 hat DxO, Vorreiter im Bereich digitaler Bildtechnologien, die Ergebnisse einer in Zusammenarbeit mit IPSOS* durchgeführten Studie veröffentlicht. In der Studie ging es um die Vorlieben beim Fotografieren von Franzosen, Deutschen und Amerikanern.

 

Die Fotografie – universelle Sprache im Mittelpunkt unseres täglichen Austauschs

Durch die Verbreitung der sozialen Netzwerke und neuer Technologien wurden Fotos zu DEM Kommunikationsmittel schlechthin: Man teilt sie sofort mit seinen Mitmenschen, egal wo und egal wann. 70 % der Nutzer von Smartphones oder Kameras gaben an, ihre Fotos in den bekannten sozialen Netzwerken zu teilen (Facebook, Instagram, Twitter …).

Die Nutzer fotografieren die unterschiedlichsten Dinge des täglichen Lebens: Personengruppen (80 % der Befragten), Landschaften (68 %), Tiere (53 %). Die neuen Trends: kulinarische Fotos (26 %) und Selfies (34 %).

Fotografen mit unterschiedlichen Verwendungszwecken, je nach Ausrüstung

Die Studie ergab, dass 9 von 10 Befragten Fotos mit einem Smartphone oder mit einer klassischen Kamera aufnehmen. Die klassische Kamera ist noch lange nicht von der Bildfläche verschwunden, denn man findet sie in 7 von 10 Haushalten.

 

Anhand der Studie können wir drei Typen von Fotografen charakterisieren: 

  • Dualer Fotograf: Der duale Fotograf befindet sich in einer Paarbeziehung mit Kindern und gehört zu den Spitzenverdienern. 6 von 10 Befragten gehören dieser Gruppe an. 84 % gaben an, das Smartphone zu nutzen, um die Erlebnisse ihres Alltags zu teilen. 70 % hingegen nutzen das Smartphone, um künstlerische Bilder zu machen und 67 % nutzen es für Reisefotos.
  • Der Smartphone-Fotograf: Drei von zehn Umfrageteilnehmern machen nur noch mit ihrem Smartphone Fotos. Sie können sich ein Leben ohne nicht mehr vorstellen. Gründe dafür gibt es viele. Dies trifft vor allem auf die urbane Millennium-Generation zu: 85 % wählen das Smartphone weil es praktisch ist, 67 % weil die Bedienung einfach ist und 32 % wählen es, weil es connected ist.
  • Der klassische Fotograf: Der klassische Fotograf ist in der Regel männlich und zwischen 55 und 75 Jahre alt. Einer von 10 Nutzern ist dieser Gruppe zuzuordnen. 52 % der Befragten wählen die Kamera vor allem wegen der Bildqualität und aus Gewohnheit (50 %).

 

Die Erwartungen an die Kameras der Zukunft

Unabhängig davon, um welchen Typ es sich handelt, sind die Fotografen 2017 bereit, neue Ausrüstung zu kaufen, die folgende Funktionen bietet: bessere Leistung bei schlechten Lichtverhältnissen (35 %), Wasserdichtigkeit der Kamera (30 %), Videos in 4K-Auflösung (24 %).

 

Im Hinblick auf die technischen Verbesserungen nannten die Smartphone-Nutzer diese beiden Eigenschaften am häufigsten: Verbesserung des Zooms (35 %) und der Optik (27 %). Bei den Kamerabenutzern wünschen sich 34 % eine Verbesserung des Zooms und 33 % eine bessere Akkuleistung. 

 

Sehen Sie sich die zusammenfassende Infografik unter diesem Link an. 

 


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